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Gemafreie Filmmusik und die verschiedenen Sub-Genres.

Action Musik

Actionmusik ist die wohl bekannteste Form der Filmmusik und bezeichnend für dieses Genre. Wer kennt sie nicht, die alten Blockbuster-Streifen aus den Neunzigern und späten Achtzigern, wie Stirb Langsam mit Bruce Willis, Terminator mit Arnold Schwarzenegger oder Speed mit Keanu Reeves. Neben den sehr ähnlichen Plots, haben diese Blockbuster als weitere Gemeinsamkeit den Soundtrack.

Actionmusik in seiner reinsten Form. Sicherlich ist diese Art der Musik nicht sehr anspruchsvoll und bedarf auch keinen Meister-Komponisten, aber es macht nun mal sehr viel Spaß sie zu komponieren und zu hören. Laut, schnell und männlich. Actionmusik ist für Komponisten das, was für Andere schnelle Autos oder Motorräder sind.

Große, am besten die größten Schlaginstrumente, die man finden kann zusammen mit gefühlt hundert Blechbläsern und der steigende Testosteronspiegel im Regie-Raum beschlägt die Scheiben.



Emotionale Filmmusik. Die Kunst Emotionen zu lenken.

Traurige Filmmusik

Dieses Sub-Genre wird ganz klar von den Streichern dominiert. Während sie im Action-Genre eine eher zurückhaltende und unterstützende Rolle inne hatten, nämlich als harmonische oder rhythmische Begleitung, spielen sie in emotionalen Stücken ganz klar die führende Rolle und werden von Holzbläsern unterstützt, die den Ton zusätzlich „versüßen“.

Die Geigen spielen die Melodie, die Bratschen und die Celli sorgen für die harmonische Begleitung, die wiederum von den Kontrabässe im tiefen Register ergänzt werden. So sieht die Standardaufstellung -zumindest im Bereich gemafreie Filmmusik- aus und so ist es auch gewollt, denn nicht umsonst sind diese Instrumente in ihrer Bauart so wie sie sind.

Obwohl es vereinzelt gute Beispiele dafür gibt, die diese These widerlegen, klingen Melodien, die mit Kontrabässen gespielt werden im Allgemeinen nicht sehr einladend, weshalb Sie auch sehr selten darauf stoßen werden. Die klassische Aufstellung hat sich über Jahrzehnte bewährt und daran wird sich auch so schnell nichts ändern.




Angst und Schrecken verbreiten mit Horrormusik.

Horrormusik

Obwohl Horrormusik sehr komplex und kompliziert klingt, ist sie eigentlich die simpelste Form der gemafreien Filmmusik. Der Eindruck der Komplexität entsteht durch den Einsatz von chaotischen Effekten. Nur sollte man nicht glauben, dass den Musikern dabei freie Hand gelassen wird und die Musik nach dem Motto „spielt mal ein bisschen durcheinander“ entsteht. Jeder Effekt wird, wie jede andere Note, vom Komponisten notiert und vorgegeben und dabei nichts dem Zufall überlassen.

Während alte Horrorfilme noch mit sehr melodischer Musik unterlegt wurden, sind heutige Horror-Soundtracks sehr atonal, was zu diesem Genre meiner Meinung nach viel besser passt. Durch das Verwenden von Noten, die nicht miteinander verwandt sind, entsteht ein unbehagliches Gefühl der inneren Unruhe und Spannung, was natürlich gewollt ist.

Um zu beweisen, dass nicht nur die Musik, sondern auch die Filme selbst sehr simpel sind, habe ich einige Streifen aus jüngster Zeit analysiert und konnte dabei drei Elemente bzw. drei Szene-Arten ausmachen die den Hauptteil eines Horrorfilms komplett beschreiben. Dunkler Ort, Schock und Gefahr. Diese Szenen -und meistens in dieser Reihenfolge- werden letztendlich solange wiederholt, bis das Böse besiegt wurde. Selbstverständlich gibt es auch Ausnahmen von dieser „Norm“.

Nachdem der Film mit einem unheimlichen Piano- oder Glockenspiel-Stück eingeleitet wurde, könnte der Aufbau des Films folgendermaßen aussehen:




Szene Beschreibung
Dunkler Ort

Aufbau der Stimmung und Vorstellung der Location. Ein dunkler Wald oder eine verlassen Holzhütte im Nirgendwo.

Aber auch Aufbau von Spannung, kurz vor einem Schock. Z.B. sich langsam einer Tür näher, die dann plötzlich aufschlägt.

Schock

Plötzlich steht eine böse Kreatur, ein Zombie oder ein Dämon, hinter der Tür.

Im ersten Drittel des Films wird der Zuschauer mit einem falschen Alarm geschockt. D.h. statt einem Zombie taucht eine Katze oder der beste Freund auf.

Gefahr

Kampf, Flucht oder Verfolgung. Und das im ständigen Wechsel.

Wenn es kein falscher Alarm war, geht es nach dem Schock ans Eingemachte und der Kampf ums Überleben beginnt.



Fazit, Schlusswort.

Natürlich gibt es keine Reinform. Ein Film, der ausschließlich dem Action- oder Horror-Genre zuzuschreiben ist. Jeder Streifen enthält Elemente aus verschiedenen Genres. Das ist ganz klar und sorgt für Vielfalt und Abwechslung.

Neben den oben genannten Genres, gibt es noch eine Vielzahl an anderen Genres, deren Behandlung den Rahmen dieses Artikels sprengen würden. Genres wie z.B.


  • Fantasy
  • Heist Movie
  • Mystery
  • Film Noir
  • Western uvm.

Hier sollten Sie nur einen groben Überblick über die gängigsten Sub-Genres der gemafreien Filmmusik erhalten, damit Sie gezielter nach passenden Stücken für ihr Projekt suchen können.